Die Stuttgarter Zeitung berichtet über Giacinto Scelsi, ein adeliger italienischer Komponist, Jahrgang 1905 und darüber hinaus »ein Exzentriker ohnegleichen«. Nach dem Studium ging er »als Dandy nach Paris und London«, fiel später in eine Schaffenskrise und ging noch später in ein Sanatorium. Er habe daran geglaubt »schon an der Begräbnismusik für Alexander den Großen mitgewirkt zu haben«.
Giacinto Scelsi
August 25, 2007 | Keine Kommentare