Skandalrocker Pete Doherty gilt der Rheinischen Post als »der melancholiebeduselte Punk-Dandy«. Uns ist Mr. Doherty hauptsächlich wegen seiner Drogenexzesse bekannt, was ihn kaum zum Dandy qualifizieren dürfte, denn dieser würde unter Umständen mit Drogen experimentieren, sich einen Kontrollverlust jedoch verkneifen. Fazit: Mehr ein Rüpel, denn ein Dandy.
Auch dem Standard gilt Pete Doherty als »Dandy-Rocker«, der – wie auch Paul Banks, seines Zeichens Frontmann bei Interpol, – »in den letzten Jahren Westen, Hüte und Taschenuhren für die Subkultur erobert« haben.