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	<title>Kommentare für Dandysme</title>
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	<description>Historisches, Kulturelles und Literarisches zum Dandy</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Jan 2012 08:07:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Anglomanie von Lacey Jonas</title>
		<link>http://dandysme.eu/2010/08/22/anglomanie/#comment-1573</link>
		<dc:creator>Lacey Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Great post. Fantastic.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great post. Fantastic.</p>
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		<title>Kommentar zu Der Dandy von La Mesure de l'Excellence</title>
		<link>http://dandysme.eu/2011/10/11/der-dandy/#comment-1541</link>
		<dc:creator>La Mesure de l'Excellence</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>EXPOSITION OBERKAMPF BON TON 
Le dimanche 27 novembre 2011, de 12h Ã  20h, au Bric Ã  Brac Bar (108 rue Oberkampf, Paris 11e, entre MÂ° Parmentier et MÃ©nilmontant) :
- La Mesure de l&#039;Excellence prÃ©sentera des documents faisant resurgir quelques inconcevables petits maÃ®tres (c&#039;est ainsi qu&#039;on appelle les dandys autrefois) de la mode parisienne des XVIIIe et XIXe siÃ¨cles ;
- Deux boutiques du quartier Oberkampf, Ancienne Mode et Casablanca, exposeront des vÃªtements d&#039;Ã©poque des annÃ©es 1900 Ã  1950.
N&#039;hÃ©sitez-pas Ã  venir habillÃ©s avec styleÂ !
Plus d&#039;informations sur www.lamesure.fr/expo.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EXPOSITION OBERKAMPF BON TON<br />
Le dimanche 27 novembre 2011, de 12h Ã  20h, au Bric Ã  Brac Bar (108 rue Oberkampf, Paris 11e, entre MÂ° Parmentier et MÃ©nilmontant) :<br />
- La Mesure de l&#8217;Excellence prÃ©sentera des documents faisant resurgir quelques inconcevables petits maÃ®tres (c&#8217;est ainsi qu&#8217;on appelle les dandys autrefois) de la mode parisienne des XVIIIe et XIXe siÃ¨cles ;<br />
- Deux boutiques du quartier Oberkampf, Ancienne Mode et Casablanca, exposeront des vÃªtements d&#8217;Ã©poque des annÃ©es 1900 Ã  1950.<br />
N&#8217;hÃ©sitez-pas Ã  venir habillÃ©s avec styleÂ !<br />
Plus d&#8217;informations sur <a href="http://www.lamesure.fr/expo.html" rel="nofollow">http://www.lamesure.fr/expo.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu les merveilleuses von final fashion &#187; the aesthetics of scarcity</title>
		<link>http://dandysme.eu/2007/07/16/les-merveilleuses/#comment-1488</link>
		<dc:creator>final fashion &#187; the aesthetics of scarcity</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 21:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The it girl we&#8217;ll never get over no matter how many centuries pass, Marie Antoinette remains inextricably linked with the concept of &#8220;Nostalgie de boue&#8221;. Her hobby farm, Hameau de la Reine, was a place where she and her court would go to &#8220;slum it&#8221;, an idealized version of a peasant farm. The fashion for simplicity that went with it, a direct reaction to the excesses of rococo, was weirdly prescient: the filmy, classical muslin anticipating the post-revolutionary Merveilleuses. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The it girl we&#8217;ll never get over no matter how many centuries pass, Marie Antoinette remains inextricably linked with the concept of &#8220;Nostalgie de boue&#8221;. Her hobby farm, Hameau de la Reine, was a place where she and her court would go to &#8220;slum it&#8221;, an idealized version of a peasant farm. The fashion for simplicity that went with it, a direct reaction to the excesses of rococo, was weirdly prescient: the filmy, classical muslin anticipating the post-revolutionary Merveilleuses. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The New English Dandy von Dandysme &#187; Rezension: The New Man</title>
		<link>http://dandysme.eu/2008/06/19/the-new-english-dandy/#comment-1467</link>
		<dc:creator>Dandysme &#187; Rezension: The New Man</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:10:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] even more important. It follows a current trend which was started by books such as &#8220;The New English Dandy&#8221; and &#8220;Gentlemen of Bacongo&#8221;. Furthermore, it asks about the state of dandyism in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] even more important. It follows a current trend which was started by books such as &#8220;The New English Dandy&#8221; and &#8220;Gentlemen of Bacongo&#8221;. Furthermore, it asks about the state of dandyism in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grigori Alexandrowitsch Petschorin von Dieter Ludwig</title>
		<link>http://dandysme.eu/2007/08/07/grigori-alexandrowitsch-petschorin/#comment-1386</link>
		<dc:creator>Dieter Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 11:05:24 +0000</pubDate>
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		<description>AuÃŸer Petschorin wÃ¤ren in der russichen Literatur noch weitere Dandys zu nennen: auÃŸer natÃ¼rlich Puschkins Evgenij Onegin ist hier besonders Ivan IvanoviÂ´c Panaev (1812-1862) zu nennen, in dessen Romanen (Onagr, Akteon, L&#039;vy v provincii [Die LÃ¶wen in der Provinz], Opyt o chlyÂ´sÂ´cach [Versuch Ã¼ber Stutzer] und ErzÃ¤hlungen (KoÂ´selek, Belaja gorjaÂ´cka u.v.a.) er immer wieder geradezu obsessiv auf das russische Dandy- und Stutzertum zu sprechen kommt.  Einige dieser Werke sind online Ã¼ber die Seite http://az.lib.ru/p/panaew_i_i/ zugÃ¤nglich. Ãœbersetzungen gibt es meines Wissens nicht. Eine beispielhafte Stelle aus &quot;KoÂ´selek&quot; (Die GeldbÃ¶rse) setze ich in eigener Ãœbersetzung einmal hierher. Der dort geschilderte Stutzer spielt im Vewrlauf der weiteren Handlung keine Rolle mehr. Die Szene spielt um 1840 in St. Petersburg. 

Iwan Alexandrowitsch blickte in den Himmel, auf die Newa und auf die steinernen Einfriedungen ihrer Ufer. â€žDa dachte ich, ich hÃ¤tte mich an Petersburg gewÃ¶hntâ€œ, sagte er zu sich, â€žund doch kann ich immer noch nicht gleichgÃ¼ltig an der Newa vorÃ¼bergehenâ€¦â€œ

â€žAn dieses Bild kann man sich nicht gewÃ¶hnen. Wirklich: je lÃ¤nger man schaut, desto lÃ¤nger mÃ¶chte man noch weiter schauenâ€œ sagte eine zarte Stimme neben ihm.

Das war die Antwort auf seine eigenen Gedanken. Er fuhr zusammen und wandte sich zur Seite. Vor ihm stand eine Dame im schwarzen Schal mit einem gelben Strohhut, der mit einer leuchtend roten BlÃ¼te geschmÃ¼ckt war. Er sah ihr ins Gesicht: sie war einfach wunderschÃ¶n.

Ihre Worte waren an einen hochgewachsenen Menschen gerichtet, der einen Umhang trug, von dem lange Quasten baumelten und unter dem ein ganz eigenartig geschnittener Frack, eine Krawatte mit einer riesigen Schleife und eine bunte Weste mit blauen AtlasaufschlÃ¤gen sichtbar waren. Ãœber seiner Weste hing eine massivgoldene Kette, an der ein goldenes, mit verschiedenfarbigen Edelsteinen besetztes Lorgnon befestigt war. Er kniff lange die Augen zusammen, fuhr sich umstÃ¤ndlich Ã¼ber die SchlÃ¤fen, lieÃŸ das Lorgnon mehrmals hin- und herschwingen, legte es dann mit nicht alltÃ¤glicher Kunstfertigkeit und staunenswÃ¼rdiger Anmut ans Auge, blickte aufs Wasser und quetschte, indem er sich der Dame zuwandte, schlieÃŸlich zwischen den ZÃ¤hnen hervor: â€žWahrhaftig: ein unvergleichlicher Anblick!â€œ

Die Dame gefiel Iwan Alexandrowitsch sehr und er lieÃŸ die Augen nicht von ihr.

Nachdem sie ein Weilchen dagestanden hatten, setzte die Dame den Spaziergang mit ihrem Kavalier fort, der, wie der Leser schon bemerkt haben dÃ¼rfte, zu der Sorte von Gecken gehÃ¶rte, denen man, sobald man ihrer nur ansichtig wird, unwillkÃ¼rlich entgegenrufen mÃ¶chte: â€žVerschont uns.â€œ

Hinter ihnen ging ein Lakai in einer blauen Livree mit gelbem Kragen und einem goldbetressten dreieckigen Hut, der wahrscheinlich schon seinem VorgÃ¤nger gehÃ¶rt hatte, denn er passte nicht recht und verdeckte beinahe seine Augen. Von Zeit zu Zeit zog er NÃ¼sse aus der Tasche, biss sie auf und hinterlieÃŸ auf diese Weise eine Spur von Nussschalen.

â€žDas ist sicher keine gewÃ¶hnliche Dame,â€œ dachte Iwan Alexandrowitsch, indem er ihr folgte. â€žWas fÃ¼r einen bedeutenden Schritt sie hat! Wie schÃ¶n sie gekleidet ist, wie geschmackvoll. Und dann dieses FÃ¼ÃŸchen. Wie ein Spielzeug. Und diese Schuhe. Wundervoll.â€œ

Iwan Alexandrowitsch begann zugestandenermaÃŸen neidisch auf ihren Kavalier zu werden. Und wie hÃ¤tte man auch nicht neidisch werden sollen.

NeiderfÃ¼llt vor sich hintrÃ¤umend und von wachsender Liebe zu  der Unbekannten erfÃ¼llt, fand er sich unversehens in Kolomna wieder. Die Dame, ihr Kavalier und der Lakai, der inzwischen den ganzen Nussvorrat verzehrt hatte, wÃ¤hrend er ruhig dahingeschritten war, hielten nun bald an der Freitreppe zu einem nicht sehr groÃŸen steinernen Haus an. Ã„uÃŸerst kunstreich, gerade so als tanze er eine Mazurka, sprang der Kavalier in weiten SÃ¤tzen als erster die Freitreppe empor und griff mit unnachahmlicher Gewandtheit nach dem Glockengriff â€“ durch diese Bewegung geriet die Kette seines Lorgnons ins Schlingern. Das Glas des Lorgnons prallte gegen den kupfernen TÃ¼rgriff und zerplatzte in tausend StÃ¼cke. FÃ¼r diesen ganzen theatralischen Auftritt wurde der Kavalier mit dem Ausruf â€žAchâ€œ und einem lieblichen LÃ¤cheln seiner Begleiterin belohnt. 

Die TÃ¼r Ã¶ffnete sich und schloss sich wieder. Alle drei verschwanden.

Iwan Alexandrowitsch blieb unbeweglich bei der TÃ¼r stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AuÃŸer Petschorin wÃ¤ren in der russichen Literatur noch weitere Dandys zu nennen: auÃŸer natÃ¼rlich Puschkins Evgenij Onegin ist hier besonders Ivan IvanoviÂ´c Panaev (1812-1862) zu nennen, in dessen Romanen (Onagr, Akteon, L&#8217;vy v provincii [Die LÃ¶wen in der Provinz], Opyt o chlyÂ´sÂ´cach [Versuch Ã¼ber Stutzer] und ErzÃ¤hlungen (KoÂ´selek, Belaja gorjaÂ´cka u.v.a.) er immer wieder geradezu obsessiv auf das russische Dandy- und Stutzertum zu sprechen kommt.  Einige dieser Werke sind online Ã¼ber die Seite <a href="http://az.lib.ru/p/panaew_i_i/" rel="nofollow">http://az.lib.ru/p/panaew_i_i/</a> zugÃ¤nglich. Ãœbersetzungen gibt es meines Wissens nicht. Eine beispielhafte Stelle aus &#8220;KoÂ´selek&#8221; (Die GeldbÃ¶rse) setze ich in eigener Ãœbersetzung einmal hierher. Der dort geschilderte Stutzer spielt im Vewrlauf der weiteren Handlung keine Rolle mehr. Die Szene spielt um 1840 in St. Petersburg. </p>
<p>Iwan Alexandrowitsch blickte in den Himmel, auf die Newa und auf die steinernen Einfriedungen ihrer Ufer. â€žDa dachte ich, ich hÃ¤tte mich an Petersburg gewÃ¶hntâ€œ, sagte er zu sich, â€žund doch kann ich immer noch nicht gleichgÃ¼ltig an der Newa vorÃ¼bergehenâ€¦â€œ</p>
<p>â€žAn dieses Bild kann man sich nicht gewÃ¶hnen. Wirklich: je lÃ¤nger man schaut, desto lÃ¤nger mÃ¶chte man noch weiter schauenâ€œ sagte eine zarte Stimme neben ihm.</p>
<p>Das war die Antwort auf seine eigenen Gedanken. Er fuhr zusammen und wandte sich zur Seite. Vor ihm stand eine Dame im schwarzen Schal mit einem gelben Strohhut, der mit einer leuchtend roten BlÃ¼te geschmÃ¼ckt war. Er sah ihr ins Gesicht: sie war einfach wunderschÃ¶n.</p>
<p>Ihre Worte waren an einen hochgewachsenen Menschen gerichtet, der einen Umhang trug, von dem lange Quasten baumelten und unter dem ein ganz eigenartig geschnittener Frack, eine Krawatte mit einer riesigen Schleife und eine bunte Weste mit blauen AtlasaufschlÃ¤gen sichtbar waren. Ãœber seiner Weste hing eine massivgoldene Kette, an der ein goldenes, mit verschiedenfarbigen Edelsteinen besetztes Lorgnon befestigt war. Er kniff lange die Augen zusammen, fuhr sich umstÃ¤ndlich Ã¼ber die SchlÃ¤fen, lieÃŸ das Lorgnon mehrmals hin- und herschwingen, legte es dann mit nicht alltÃ¤glicher Kunstfertigkeit und staunenswÃ¼rdiger Anmut ans Auge, blickte aufs Wasser und quetschte, indem er sich der Dame zuwandte, schlieÃŸlich zwischen den ZÃ¤hnen hervor: â€žWahrhaftig: ein unvergleichlicher Anblick!â€œ</p>
<p>Die Dame gefiel Iwan Alexandrowitsch sehr und er lieÃŸ die Augen nicht von ihr.</p>
<p>Nachdem sie ein Weilchen dagestanden hatten, setzte die Dame den Spaziergang mit ihrem Kavalier fort, der, wie der Leser schon bemerkt haben dÃ¼rfte, zu der Sorte von Gecken gehÃ¶rte, denen man, sobald man ihrer nur ansichtig wird, unwillkÃ¼rlich entgegenrufen mÃ¶chte: â€žVerschont uns.â€œ</p>
<p>Hinter ihnen ging ein Lakai in einer blauen Livree mit gelbem Kragen und einem goldbetressten dreieckigen Hut, der wahrscheinlich schon seinem VorgÃ¤nger gehÃ¶rt hatte, denn er passte nicht recht und verdeckte beinahe seine Augen. Von Zeit zu Zeit zog er NÃ¼sse aus der Tasche, biss sie auf und hinterlieÃŸ auf diese Weise eine Spur von Nussschalen.</p>
<p>â€žDas ist sicher keine gewÃ¶hnliche Dame,â€œ dachte Iwan Alexandrowitsch, indem er ihr folgte. â€žWas fÃ¼r einen bedeutenden Schritt sie hat! Wie schÃ¶n sie gekleidet ist, wie geschmackvoll. Und dann dieses FÃ¼ÃŸchen. Wie ein Spielzeug. Und diese Schuhe. Wundervoll.â€œ</p>
<p>Iwan Alexandrowitsch begann zugestandenermaÃŸen neidisch auf ihren Kavalier zu werden. Und wie hÃ¤tte man auch nicht neidisch werden sollen.</p>
<p>NeiderfÃ¼llt vor sich hintrÃ¤umend und von wachsender Liebe zu  der Unbekannten erfÃ¼llt, fand er sich unversehens in Kolomna wieder. Die Dame, ihr Kavalier und der Lakai, der inzwischen den ganzen Nussvorrat verzehrt hatte, wÃ¤hrend er ruhig dahingeschritten war, hielten nun bald an der Freitreppe zu einem nicht sehr groÃŸen steinernen Haus an. Ã„uÃŸerst kunstreich, gerade so als tanze er eine Mazurka, sprang der Kavalier in weiten SÃ¤tzen als erster die Freitreppe empor und griff mit unnachahmlicher Gewandtheit nach dem Glockengriff â€“ durch diese Bewegung geriet die Kette seines Lorgnons ins Schlingern. Das Glas des Lorgnons prallte gegen den kupfernen TÃ¼rgriff und zerplatzte in tausend StÃ¼cke. FÃ¼r diesen ganzen theatralischen Auftritt wurde der Kavalier mit dem Ausruf â€žAchâ€œ und einem lieblichen LÃ¤cheln seiner Begleiterin belohnt. </p>
<p>Die TÃ¼r Ã¶ffnete sich und schloss sich wieder. Alle drei verschwanden.</p>
<p>Iwan Alexandrowitsch blieb unbeweglich bei der TÃ¼r stehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The Ghost and Phrenologists von Yong Krob</title>
		<link>http://dandysme.eu/2008/05/18/the-ghost-and-phrenologists/#comment-1380</link>
		<dc:creator>Yong Krob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 20:40:40 +0000</pubDate>
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		<description>Been looking at doing some SEO and improving the web design on my website for a long time, so this post has been very helpful. Clear read also, so thanks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Been looking at doing some SEO and improving the web design on my website for a long time, so this post has been very helpful. Clear read also, so thanks!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sebastian Horsley &#8220;Confessions of a Modern-Day Dandy&#8221; von SLOW WEAR &#187; Sebastian Horsley in MÃ¼nchen</title>
		<link>http://dandysme.eu/2008/03/21/moderne-dandys-presswatch-sebastian-horsley/#comment-1123</link>
		<dc:creator>SLOW WEAR &#187; Sebastian Horsley in MÃ¼nchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 20. August organisiert die Blumenbar in MÃ¼nchen einen Dandy-Abend mit dem Vollzeit-Dandy Sebastian Horsley, einem Verfechter exzentrischer Eleganz und aller denkbaren Exzesse. Sein bestes Statement â€œWe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 20. August organisiert die Blumenbar in MÃ¼nchen einen Dandy-Abend mit dem Vollzeit-Dandy Sebastian Horsley, einem Verfechter exzentrischer Eleganz und aller denkbaren Exzesse. Sein bestes Statement â€œWe [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lord Barrymore am Hofe George IV von graphic design sydney</title>
		<link>http://dandysme.eu/2009/05/15/lord-barrymore-am-hofe-george-iv/#comment-1052</link>
		<dc:creator>graphic design sydney</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 22:02:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dandysme.eu/?p=1441#comment-1052</guid>
		<description>Interesting. thanks for the insights. I will add this to my favourites and come back to check out your updates. very cool</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interesting. thanks for the insights. I will add this to my favourites and come back to check out your updates. very cool</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lord Barrymore von Dandysme &#187; Die Beaux der Regency</title>
		<link>http://dandysme.eu/2009/05/09/lord-barrymore/#comment-1039</link>
		<dc:creator>Dandysme &#187; Die Beaux der Regency</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 18:26:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dandysme.eu/?p=1436#comment-1039</guid>
		<description>[...] Byng, &#8216;Golden Ball&#8217; Hughes, &#8216;Old Q&#8217; Duke of Queensberry, Lord Barrymore, &#8216;Long&#8217; Wellesley Pole und nat&#252;rlich George Bryan &#8216;Beau&#8217; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Byng, &#8216;Golden Ball&#8217; Hughes, &#8216;Old Q&#8217; Duke of Queensberry, Lord Barrymore, &#8216;Long&#8217; Wellesley Pole und nat&#252;rlich George Bryan &#8216;Beau&#8217; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Karl Lagerfeld von Dandysme &#187; Chanel shows Beau Brummell inspired collection</title>
		<link>http://dandysme.eu/2007/09/18/moderne-dandys-presswatch-karl-lagerfeld/#comment-1017</link>
		<dc:creator>Dandysme &#187; Chanel shows Beau Brummell inspired collection</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 07:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] new fall 09 collection is inspired by the dandy of all dandies, Beau Brummell. Karl Lagerfeld calls it &#8220;Belle Brummell&#8221;. The collection is dominated by black, even though Brummell [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] new fall 09 collection is inspired by the dandy of all dandies, Beau Brummell. Karl Lagerfeld calls it &#8220;Belle Brummell&#8221;. The collection is dominated by black, even though Brummell [...]</p>
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